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Guten Morgen – Seelenwohl #4

Lasst uns den Tag gemeinsam beginnen! Strecken und Recken, Atmen und eine kleine Meditation… mit Intention und Bewußtsein in den neuen Tag! Anika leitet eine Morgen-Übungspraxis an vom 2.-5. Juni von 7:30-8:00 Uhr.

Live & Kostenlos.

Hast du Lust, den Tag mit flexiblem Körper und frischem Geist einzuleiten? Mit Intentionen und Inspiration für Seelenwohl und Selbstbeobachtung? Gemeinsam mit Bewegung, Atem und Meditation starten?

Dann hilf mir mit ein paar Antworten, einen für dich passenden Yogakurs zu entwickeln. Als Dankeschön erhältst du spätestens Dienstag früh dann den Zugang zu 4x 30 Minuten Guten Morgenpraxis. Der Fragebogen dauert etwa 5 Minuten.
https://forms.gle/kvXzT1P7KtaTZe5p6

Ich freue mich auf dich! Vielen Dank für deine Beteiligung!

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Guten Morgen gemeinsam – Seelenwohl #3

Tag beginnen

Die erste Runde ist schon vorüber, aber willst du bei der nächsten Runde im Herbst dabei sein? Dann hilf mir mit ein paar Antworten, ein für dich passenden Yogakurs zu entwickeln. Als Dankeschön erhältst du Zugang zur Guten Morgenpraxis, wenn sie im Herbst wieder startet. https://forms.gle/kvXzT1P7KtaTZe5p6

Lasst uns den Tag gemeinsam starten! Strecken und Recken, Atmen und eine kleine Meditation… mit Intention und Bewußtsein in den neuen Tag! Anika leitet eine Morgen-Übungspraxis an nächste Woche.

Live & Kostenlos.

Hast du Lust, Tag mit frischem Körper und Geist einzuleiten? Mit frohen Intentionen zu Stabilität und Freude zu führen? Gemeinsam mit Bewegung, Atem und Meditation zu starten? Nächstes Mal dabei zu sein? Ich freue mich auf dich!

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Tipps für das Yogaüben Zuhause – Seelenwohl #2

Yoga Zuhause Üben
  1. Motivation – Warum willst du Zuhause Yogaüben?
    Mach dir deine Beweggründe klar! Warum willst du zuhause üben und welche Vorteile ergeben sich daraus? Schreib dir 3 Gründe auf, warum du eine regelmäßige Yogapraxis zuhause etablieren willst und häng die Liste möglichst gut sichtbar an eine Tür oder Wand. Zum Beispiel: Selbstfürsorge, Gesundheit, Gelassenheit… Schicke mir gerne ein Bild davon an om@yoganika.de 🙂

    Inspiration:
    Selbstfürsorge, etwas neues Lernen, ein neues Hobby, ein fortgeschrittenes Asana lernen, Freiheit im Körper spüren, Körper fit halten, Beweglichkeit verbessern, Muskeln kräftigen, schmerzfrei bleiben, Schulter-Nacken-Verspannungen lösen, Ischias oder Rückenschmerzen lindern, … Vorbereiten auf Meditation, Ruhe im Geist, Streß reduzieren, resilient bleiben, Gelassenheit entwickeln, …

  2. Zeit und Raum – Wann und wo kannst du ungestört Yoga üben?
    Mit Konzentration kannst du alle Vorzüge des Yoga genießen. Darum reserviere dir einen bestimmten Zeitraum für Yoga. Der Körper gewöhnt sich besser an die Anforderung, wenn du immer bei derselben Zeit bleibst.
    Morgens ist der Geist noch frisch, aber der Körper etwas steifer. Das macht nichts, nur wirst du etwas sanfter üben müssen oder ein längeren Einstieg brauchen. Abends ist der Kopf voll und der Körper beweglicher und du willst nicht durch ein intensives Programm das Einschlafen erschweren.
    Zu Beginn sind 10-20 Minuten bereits super! Wenn du die Gewohnheit etabliert hast, kannst du das Üben ausdehnen auf 30-60 Minuten oder länger. Oder an ein paar Tagen intensiver üben oder auch unter Anleitung eines qualifizierten Lehrers. Hier kannst du bei mir Onlinekurse buchen.
    Auch ist es wichtig Störungen gleich vorab zu verhindern: Sprich mit deiner Familie, deinen Mitbewohnern, dass du dir eine ungestörte Zeit wünschst, damit du ihnen danach wieder entspannter begegnen kannst. Hänge ein Schild an die Tür: Danke für xy Minuten Ruhe!
    Schalte die Telefone auf stumm und die Klingel aus. Alles hat Zeit bis danach!

  3. Sequenz – Was sollst du üben?
    Viele machen sich darüber die meisten Gedanken und sitzen dann ratlos auf der Matte. Viel wichtiger als das perfekte Programm ist, dass du übst. Mit der Zeit wirst du die Wirkungen spüren und wissen, was wichtig für dich ist. Zu Beginn empfiehlt sich ein Anfänger-Programm aus Standhaltungen. Wenn du viel sitzt, so gleiche aus durch Stehen und Öffnung der Schultern und Hüften. Stehst du viel, entspanne die Beine und übe Umkehrhaltungen. Bist du ein Denker und hast viel Streß, sind Umkehrhaltungen auch prima, vielleicht auch ein regeneratives Programm. Hast du einen steifen oder runden Rücken, übe Rückwärtsstreckungen. Hole dir Tipps, wie du den unteren Rücken dabei schützen kannst.
    Natürlich kannst du dir auch ein individuelles Programm von mir erstellen lassen und dich regelmäßig überprüfen lassen. Schreib mir gerne an om@yoganika.de.

Gerne schicke ich dir eine Hilfestellung als PDF mit:
einem kleinen Motivationsplan
vielen Tipps zum Yoga-Üben
einer Anfänger-Sequenz
einem Video für den Ausgleich zum Sitzen

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